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Allgemeine Meldungen / General messages

Trauer der Popstars nach Terroranschlägen

Zahl der Vermissten in New York um 120 gestiegen
New York (AP) Die Zahl der Vermissten nach den Terroranschlägen auf das World Trade Center hat sich nach Angaben von New Yorks Bürgermeister Rudolph Giuliani auf 6.453 erhöht. Dies sind 120 Menschen mehr als zuletzt angenommen. Giuliani gab die Zahl am Sonntagabend nach einer Gedenkveranstaltung im Yankee-Stadion bekannt. Giuliani hatte darauf bestanden, nicht von einer Trauerfeier zu sprechen, weil noch ein Funke Hoffnung für die Rettung einiger der Vermissten bestehe. Seit den Terrorangriffen am 11. September wurde allerdings kein Überlebender aus den Trümmern geborgen.
© ap - Meldung vom 24.09.2001 01:14 Uhr

23.11.2001

In the memory to the victims / Im Gedenken an die Opfer

Zehntausende beteten in New York für Terroropfer
New York (dpa) - Zehntausende Menschen haben am Sonntag in New York bei Gottesdiensten im Yankee-Stadion und weiteren Sportstätten für die Opfer der terroristischen Angriffe auf die USA gebetet. Von der in zahlreichen Ländern live übertragenen Zeremonie gehe eine klare Botschaft in die Welt, sagte zur Eröffnung die Moderatorin Oprah Winfrey: 'Die Liebe lebt!' Terroristen hätten Amerika mit den Anschlägen vor fast zwei Wochen spalten wollen, 'doch sie haben uns zusammengeschmiedet'. Bei dem interkonfessionellen Massengebet 'Prayer for America' riefen führende Repräsentanten christlicher, jüdischer und moslemischer Kirchen die New Yorker und alle Amerikaner auf, wieder Mut zu fassen, Wunden zu heilen und den Wiederaufbau zu unterstützen. Mit überwältigendem Beifall wurde New Yorks Bürgermeister Rudolph Giuliani begrüßt, der die Millionenstadt als fähiger Krisenmanager durch die schlimmsten Tagen ihrer Geschichte seit der Zerstörung des World Trade Centers mit gekaperten Passagiermaschinen geführt hat. Giuliani werde deshalb inzwischen 'Amerikas Bürgermeister' genannt, sagte Winfrey. 'Die Hauptstadt der Welt', sagte Giuliani, sei nach ihrem schwärzesten Tag zu einer 'geeinten Stadt' zusammengewachsen. 'Unsere Skyline wird sich wieder erheben. Alle die sagen, New York werde nicht mehr so wie früher sein, haben recht, denn es wird eine viel bessere Stadt sein.' Der Bürgermeister dankte vor allem den Feuerwehrleuten, Polizisten und anderen Helfern, die beim Versuch, Menschenleben zu retten, ihr eigenes opferten. 'Sie haben einen ständigen Platz in unserer Geschichte und in unseren Herzen.' Bevor Giuliani sprach, trug Opernstar Placido Domingo das 'Ave Maria' vor. Zwei Polizistinnen und ein Polizist sangen die amerikanische Nationalhymne. Giuliani hatte darauf bestanden, dass der Gottesdienst vor allem als Gebets- und weniger als Trauerveranstaltung angelegt wurde. Damit sollte der Hoffnung Ausdruck verliehen werden, dass doch noch einige Überlebende aus den Trümmern des World Trade Centers geborgen werden können. Die Rettungsarbeiten gingen auch am Sonntag unermüdlich weiter. Allerdings gibt es nach Expertenmeinung so gut wie keine Hoffnung mehr für die Verschütteten. Insgesamt werden mehr als 6300 Tote unter den Trümmerbergen vermutet. Nur fünf Menschen konnten seit dem 11. September lebend geborgen werden. 242 Leichen wurden bislang gefunden. Die insgesamt etwa 100 000 Teilnehmer der Gottesdienste im Stadion des Baseballclubs New York Yankees sowie in mehreren kleineren Sportarenen wurden durch ein Großaufgebot an Polizisten geschützt. Wegen aufwendiger Personenkontrollen dauerte es Stunden, bis die Stadionplätze besetzt waren. Eine zentrale Gedenkveranstaltung im Central Park mit bis zu einer Million Teilnehmern war zuvor aus Furcht vor neuen Terroranschlägen abgesagt worden. Die Stadien seien besser zu kontrollieren als das weiträumige und offene Parkgelände, hieß es bei der Polizei.
© dpa - Meldung vom 23.09.2001 22:47 Uhr

Queen gibt Spende für US-Opfer

London (dpa) - Königin Elizabeth II. hat für die Opfer der Terroranschläge in den USA eine Spende gegeben. Ein entsprechender Bericht des 'Sunday Telegraph' wurde am Sonntag vom Buckingham- Palast in London bestätigt. Die Queen sei von den Ereignissen 'tief berührt' gewesen, hieß es. Die Höhe der Spendensumme blieb geheim. Das Geld soll dem Hilfsfonds für den Angriff auf das World Trade Center in New York zugeführt werden. Die Queen hatte sich bei einem Gedenkgottesdienst für die Opfer in der St. Paul's-Kathedrale in London vor zehn Tagen zutiefst bewegt gezeigt und sogar Tränen aus den Augen gewischt. Sie ist eng mit dem US-Botschafter in London, William Farish, befreundet, der laut 'Sunday Telegraph' drei Pferde aus den Stallungen der Queen auf seiner Ranch in Texas trainiert hat. 'Trauer ist der Preis, den wir für die Liebe zahlen', hatte die Queen in einer Botschaft formuliert, die bei einem Gottesdienst für die britischen Opfer in New York verlesen wurde. US-Präsident George W. Bush und andere führende US-Politiker hatten sich ihrerseits 'gerührt' darüber gezeigt, dass die britische Königin nach den Anschlägen beim Wachwechsel vor dem Buckingham-Palast die amerikanische Nationalhymne spielen ließ.
© dpa - Meldung vom 23.09.2001 16:11 Uhr

19.09.2001
Neue Anschläge am 22. 9. geplant?

Die USA wappnen sich gegen weitere terroristische Anschläge. US-Behörden veröffentlichten entsprechende Hinweise.

Bei den Ermittlungen zeichne sich der 22. September als Datum für weitere Aktivitäten ab. Die Anschläge der vergangenen Woche seien Teil eines größeren Planes.

  18.09.2001
USA zwischen Trauer und Vergeltung

Eine Woche nach der Terroranserie bestimmen Trauer und die Suche nach den Tätern das öffentliche Leben der USA.

Am Ort des zerstörten World Trade Centers in New York verdichten sich die Befürchtungen, dass die Anschläge mehr als 5.000 Menschen das Leben gekostet haben.

Aufräumarbeiten

Rettungskräfte inspizieren von einer Krangondel aus die Trümmer des World Trade Centers in New York.
© dpa - Meldung vom 17.09.2001 12:00 Uhr

Opfer (Source / Quelle: web.de)
Bombendrohung gegen in Frankfurt gestartete Maschine
Frankfurt/Main (AP) Eine Bombendrohung hat eine am Sonntag in Frankfurt am Main gestartete Maschine der Singapore Airlines zur Umkehr gezwungen. Der Jumbo mit 251 Menschen an Bord landete fünf Stunden nach seinem Start sicher um 17.47 Uhr in Frankfurt am Main, wie ein Airline-Sprecher mitteilte. Bis zum Abend sei kein Sprengstoff in dem Flugzeug gefunden worden. Der Jumbo war um 12.52 Uhr Richtung Singapur gestartet. Über Istanbul habe ein Passagier auf der Toilette einen Zettel mit den Worten «Achtung!» und in englischer Sprache: «Es ist eine Bombe an Bord» gefunden. Daraufhin sei «wegen der besseren Voraussetzungen» die Rückkehr nach Frankfurt beschlossen worden. Die Fluggäste wurden in Hotels gebracht.

© ap - Meldung vom 16.09.2001 21:02 Uhr

Opfer (Source / Quelle: web.de) 17.09.2001

5.000 Tote bei Terrorangriffen auf die USA
In den Terrorangriffen auf New York und Washington sind vermutlich mehr als 5.000 Menschen getötet worden. Der New Yorker Bürgermeister Rudolph Giuliani veröffentlichte am Sonntag eine Liste mit 180 bestätigten Todesopfern, darunter 115 identifizierte. Vermisst werden 5.097 Menschen.

Rescue workers carry a body out of the debris that was the World Trade Center in New York, Sunday, Sept. 16, 2001. With each passing, fruitless hour, the men and women who combed the wreckage of the World Trade Center grew more frustrated, their hopes of finding survivors dashed at every turn. (AP Photo/Lawrence Jackson)

© ap - Meldung vom 16.09.2001 22:13 Uhr

Mobilmachung (Source / Quelle: web.de)

Ein US-Pilot der 'Golden Warriors' klettert in seine F/A-18 'Hornet'. Das Kampfflugzeug ist auf dem US-Flugzeugträger USS Enterprise stationiert.
© dpa - Meldung vom 16.09.2001 15:59 Uhr

16.09.2001 17:35 Uhr
Alle zivilen Flugzeuge über Washington werden abgeschossen
Der Vizepräsident der Vereinigten Staaten, Dick Cheney teilte mit, dass Georg Bush direkt nach den Attentaten auf New York und Washington den amerikanischen Kampfpiloten die Genehmigung erteilt hatte, alle Flugzeuge über Washington abzuschießen.
Diese Anweisung sollte in Kraft treten, wenn ein Flugzeug nicht abdreht oder den Anweisungen nicht folgt.
Quelle: www.washingtonpost.com

16.09.2001 00:16 Uhr
USA-Terror: Bombenalarm im Empire State Building
Das, nach dem Einsturz der beiden WTC-Türme, höchste Gebäude von New York, das Empire State Builduing, ist wegen einer Bombendrohung geschlossen worden.
Erst vor einigen Stunden war es nach den Terroristen-Angriffen auf das WTC wiedereröffnet worden. Die Verantwortlichen gehen davon aus, dass es Montag wieder geöffnet wird.
Zahlreiche Trittbrettfahrer haben seit Dienstag die Polizei mit falschen Bombendrohungen in Atem gehalten.
Quelle: www.afp.com


A photo of a motel registration card from the Panther Motel in Deerfield Beach, Fla., is shown Saturday, Sept. 15, 2001, signed by Marwan Al-Shehhi, who trained at two Florida flight schools and was one of the hijackers aboard United Airlines Flight 175 that crashed Tuesday into the World Trade Center in New York. Al-Shehhi stayed at the Florida motel for a week prior to the terrorist attack. (AP Photo/Tony Gutierrez)

© ap - Meldung vom 16.09.2001 00:17 Uhr

15.09.2001 20:21 Uhr
100 Bin Laden Krieger warten in Deutschland auf ihre Befehle
Knapp 100 Krieger und Sympathisanten des weltweit gesuchten Terroristen Osama Bin Laden sind in Deutschland und warten auf ihre Befehle. Das berichtet die Zeitung 'Welt am Sonntag'.
Sie wurden in Moscheen rekrutiert und haben zum größten Teil eine militärische Ausbildung. Das Geld für ihre Aktionen wurde auch in den Moscheen zusammengetragen.
Quelle: www.afp.com

15.09.2001 13:02 Uhr
Anschlag auf WTC fast durch Kollision verhindert
Die Flugüberwachung in den USA teilte mit, dass die Flugzeuge, die in die WTC-Tower flogen, fast nie dort angekommen wären, da sie beide vorher fast kollidiert waren.
Die Beinahe-Kollision fand ca. 55 Meilen von New York entfernt statt. Wie nahe sich die beiden Flugzeuge kamen ist bislang aber noch nicht klar.
Weiterhin wurde bekannt, dass eine F-16 die Maschine, die in Pennsylvania abgestürzt ist, verfolgte.
Quelle: dailynews.yahoo.com

15.09.2001 19:14 Uhr
CIA-Chef: Chance auf furchtbaren Tod nicht schlecht - Egal womit
Nach Ansicht des CIA-Chef John Gannon ist es nicht unwahrscheinlich, dass Terroranschläge einer neuen Dimension Todesopfer fordern werden. Dies berichtet die Washington Post in ihrer neusten Ausgabe.
Terroristen versuchen schon seit einiger Zeit an Massenvernichtungswaffen jeglicher Art zu gelangen. Gannon sagte wörtlich auf einer Tagung mit dem Thema 'Fundamentalistische Terroristenangriffe auf die USA':
'Wenn Sie innerhalb der nächsten fünf Jahre nicht von einer Interkontinentalrakete getroffen werden, haben Sie durchaus die Aussicht auf einen anderen plötzlichen und furchtbaren Tod, wenn nämlich Bin Laden das Trinkwasser Ihrer Stadt vergiftet'.
Quelle: www.afp.com

15.09.2001 17:39 Uhr
Schüler kritisierte Bin Laden - Sein Lehrer schlug ihn dafür zusammen
In Indien wurde ein Schüler von seinem Lehrer misshandelt, weil er es gewagt hatte, in der Klasse den Terroristen Osama Bin Laden zu kritisieren.
Der Schüler musste anschließend im Krankenhaus ärztlich behandelt werden.
Der Lehrer, der sich nachträglich für seine Tat zwar entschuldigte, wurde festgenommen.
Quelle: www.ananova.com

Freiheitsstatue

Über dem südlichen Ende Manhattans schwebt noch der Rauch und die Asche des zerstörten World Trade Centers.
© dpa - Meldung vom 14.09.2001 15:32 Uhr

Trauer

In einem Meer von Blumen und Kerzen nahe der US-Botschaft in Berlin weint ein fassungsloser junger Mann.
© dpa - Meldung vom 13.09.2001 20:45 Uhr

Ruinen

Der Blick auf die Ruinen der Zwillingstürme des World Trade Centers in Manhattan bietet ein Bild der Zerstörung.
© dpa - Meldung vom 12.09.2001 15:25 Uhr

World Trade Cente

Blick über den Hudson River auf die brennenden Zwillingstürme des World Trade Centers in Manhattan am Dienstag. Zwei Flugzeuge sind innerhalb von kürzester Zeit in das World Trade Center in New York gestürzt. Das berichtete der Nachrichtensender CNN. Bei einem Flugzeug handele es sich um eine zweimotorige Maschine, möglicherweise eine Boeing 737, hieß es. Mehrere Stockwerke stehen in Flammen, dichte Rauchwolken liegen über der Stadt. Zeugen berichteten, es habe einen lauten Knall gegeben. Kurze Zeit später waren auch im zweiten Turm Flammen zu sehen. Das FBI geht von einem gezielten Anschlag aus.
© dpa - Meldung vom 12.09.2001 16:40 Uhr

This condolence letter written in memory of the victims of the terrorist attacks in the United States by the pupils of a Hamburg school class appears among the bunches of flowers at the barriers in front of the U.S. consulate general in Hamburg, northern Germany, on Wednesday, Sept. 12, 2001. (AP Photo/Heribert Proepper)

© ap - Meldung vom 12.09.2001 17:09 Uhr

Flowers and a handwritten letter is placed at the entrance of US Consulate General in Duesseldorf, western Germany, Wednesday Sept. 12, 2001. Hundreds of mourning Germans bring flowers to US-facilities to commemorate yesterdays terror attacks. (AP Photo/Frank Augstein)

© ap - Meldung vom 12.09.2001 14:02 Uhr

FILE--This view from the north Tower of the World Trade Center shows construction of the center's south tower in New York, in this Oct. 20, 1970, file photo. Both towers were destroyed in a terrorist attack Tuesday, Sept. 11, 2001. (AP Photo/Jim Wells/FILE)

© ap - Meldung vom 12.09.2001 01:44 Uhr

A man coated with ash and debris from the collapse of the World Trade Center south tower coughs near City Hall in lower Manhattan Tuesday Sept. 11, 2001. (AP Photo/Amy Sancetta)

© ap - Meldung vom 11.09.2001 19:09 Uhr


World Trade Center


Bilder des russischen Fernsehens NTV zeigt die Attacke auf das World Trade Center durch ein entführtes Flugzeug.
© dpa - Meldung vom 11.09.2001 23:25 Uhr

Smoke and fire surround the upper floors of the World Trade Center in New York City, Tuesday, Sept. 11, 2001, in this image from television, after a second plane crashed into the building. Planes crashed into the upper floors of both World Trade Center towers minutes apart Tuesday in a horrific scene of explosions and fires that left gaping holes in the 110-story buildings. (AP Photo/NBC) TELEVISION OUT; NO SALES

© ap - Meldung vom 11.09.2001 15:45 Uhr

411 Meter hohe Zwillingstürme in Flammen

World Trade Centre Dichte Rauchwolken über dem World Trade Centre in New York.
© dpa - Meldung vom 11.09.2001 15:37 Uhr

 

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